Songtext
Ich brauch’ die Sonne,
Ich brauch’ die Wärme auf der Haut,
Ich brauch’ die Sehnsucht,
Auch wenn sie mir die Sinne raubt.
Ich brauch’ die Brandung,
Das Meer, den Wind, das Himmelszelt,
Ich brauch’ das Rauschen,
Auch wenn es meine Tage zählt.
Ich brauch’ die Weite,
Ich brauch’ den Blick ins ew'ge Blau,
Ich brauch’ das Wasser,
Sogar als Nebel oder Tau.
Ich brauch’ die Nähe,
Ich brauch’ die Zärtlichkeit am Tag,
Brauch’ die Berührung
Und was da sonst noch kommen mag.
Ich brauch’ die Ruhe,
Ich brauch’ die Zeit für mich allein,
Ich brauch’ Geborgenheit -
Und mag es dennoch für mich zu sein.
Ich brauch’ dein Wesen,
Brauch’ die Gewissheit tief in mir,
Ich brauch’ die Hoffnung:
Bin nicht allein, sondern mit dir!
Ich brauch’ die Liebe,
Ich brauch’ die Zärtlichkeit, das Licht,
Ich brauch’ Gelassenheit und Sinne,
Muss fühlen, bis die Stimme bricht ...
Brauch’ ich Dich wirklich,
Oder bild’ ich's mir nur ein?
Oder will ich in der Zukunft
Nur einfach nicht mehr einsam sein?
Ich brauch’ die Ruhe,
Ich brauch’ die Zeit für mich allein,
Ich brauch’ Geborgenheit -
Und mag es dennoch für mich zu sein.
Ich brauch’ dein Wesen,
Brauch’ die Gewissheit tief in mir,
Ich brauch’ die Hoffnung:
Bin nicht allein, sondern mit dir!